In der Sendung des WDR 1997 "Farben meiner Kindheit" erzählt Erich Wilker von einem Erlebnis, kurz nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Er spricht von dem Beginn einer neuen, bewussteren Zeit, von etwas grundlegend und anbeginnendem Neuen.
Wer die Radikalität erkennt, mit der er später die Bildkunst grundlegend erneuert, fühlt sich an diese Vision erinnert, die vermutlich Zeit seines Lebens ein innerer Maßstab und Orientierungspunkt gewesen ist.
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Wer die Radikalität erkennt, mit der er später die Bildkunst grundlegend erneuert, fühlt sich an diese Vision erinnert, die vermutlich Zeit seines Lebens ein innerer Maßstab und Orientierungspunkt gewesen ist.
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| Erich Wilker, 1999 Ohne Titel Bleistift auf Papier |




